Förderverein zur Erhaltung von St. Nikolai zu
Bauer in Wehrland e.V.



Die Dorfkirche St. Nikolai zu Bauer

Zeichnung der Kirche St. Nikolai zu Bauer-Wehrland von Klaus Berge

wurde schon im 13. Jahrhundert erbaut.
 
Sie war in einem schlechten baulichen Zustand und bedurfte einiger dringender Reparaturen, damit sie auch weiterhin Versammlungsraum der Gläubigen, Ort für Gottesdienste, Trauerfeiern, Taufen sowie Hochzeiten sein kann.

Der Förderverein St. Nikolai zu Bauer e.V. hat sich die Sanierung der Kirche zum Ziel gesetzt und mit Hilfe von Spenden, Förderern und Stiftungen schon viel erreicht. Aber noch ist einiges zu tun. Allen bisherigen und zukünftigen Spendern möchten wir ganz herzlich danken.

Helfen auch Sie mit, dieses Kleinod für die Gemeinden Bauer und Wehrland zu erhalten. Unsere Bankverbindung finden Sie unter Spendenkonto.

Herzlichen Dank.

Unsere Kirche ist für Sie offen

Tritt ein - Kirche ist offen


  von Anfang Mai bis Ende Oktober
Montag bis Freitag von 9:00 bis 19:00 Uhr und
  Samstag / Sonntag von 10:00 bis 19:00 Uhr

ACHTUNG: Ab 1. Oktober ist die Kirche nur bis 18.00 Uhr geöffnet

Sollte die Tür doch einmal verschlossen sein, wenden Sie sich bitte an Frau Berge (038374 / 82244) Lindenallee 12 (Herrenhaus)


Pilgerstein Ein großer Stein aus dem Hohen Norden grüßt ruhig am Wegestrand und gibt den Reisenden Orientierung. Er kommt aus Skandinavien, ist schon eine lange Strecke unterwegs gewesen. Vielleicht kam er über Norwegen, Schweden, Finnland und/oder Dänemark, wo heute die Olafswege und Birgittawege (Skandinavische Pilgerwege) verlaufen. Weil diese Gegenden kulturhistorisch sehr interessant sind, hat der Europarat die Olafswege als „Europäische Kulturwege“ anerkannt. Auch in unserer Region am Peenestrom spiegelt sich die interessante Besiedlungsgeschichte Europas wieder. Wer mit aufmerksamen Augen durch die wunderschöne Vorpommersche Natur- und Kulturlandschaft geht oder fährt, entdeckt am Wegesrand so manche Zeugnisse aus längst oder erst kürzlich vergangenen Tagen. Zum Beispiel die vielen Hünen- und Hügelgräber. Hünengräber stammen aus der Jungsteinzeit (vor etwa 4000-5000 Jahren). Die Hügelgräber sind jünger. Sie entstanden zwischen 600 und 1000 n. Ch., in der Zeit der Slawischen Besiedlung. Das Gestein aus Skandinavien war schon immer ein beliebter Bau-und Werkstoff. An zahlreichen Bauwerken aus dem Mittelalter (Kirchen, Klöster, Burganlagen) und aus späteren Epochen (Kopfsteinpflasterwege, Mauern, Feldsteinscheunen, Guts- und Herrenhäuser) wurden diese Steine verwendet. Auch heute noch erfreuen sich die harten Steine großer Beliebtheit. Wer mit allen Sinnen unseren schönen Ort besucht, kann immer etwas entdecken. Ultreia! (Ein alter Pilgergruß - bedeutet vorwärts, immer weiter, aufwärts…) oder Buen camino (einen guten weiteren Weg)